Jedes Jahr erleiden in der Bundesrepublik Deutschland ca. 200.000 Menschen einen Schlaganfall.
Die meisten Patienten sind von erheblichen gesundheitlichen Einschränkungen und Langzeitfolgen betroffen.

Die Anwendung von elektrischen Strömen und elektrischen Feldänderungen (Elektrostimulation) auf biologische Gewebestrukturen (Muskel- und Nerven) zu diagnostischen und therapeutischen Zwecken ist aus dem medizinischen Alltag hinreichend bekannt.
Mittels der physikalischen Therapie lassen sich verschiedene Folgeerscheinungen nach einem Schlaganfall behandeln.
Beispielsweise kann die EMG-getriggerte Elektrostimulation eine verbesserte Willkürmotorik und die Reduktion von Spastiken bewirken.

Die Anwendung sollte nur nach ärztlicher Empfehlung und Verordnung (Hilfsmittelverordnung) erfolgen.


  1. Das Neurova+2 wurde für die Behandlung von verschiedenen neurologischen Krankheitsbildern entwickelt. Es zeichnet sich durch eine intuitive Bedienung, verschiedene Therapiefunktionen und seine Handlichkeit aus.